Termine und Veranstaltungen

Jun
18
Di
burn down the curtain | Die IGVW Flammprobe @ Safety in action on stage
Jun 18 um 10:45 – 11:45

Die IGVW Flammprobe ergibt sich aus dem SQP7 Dekobau und richtet sich an Hersteller und Benutzer von Dekorationen und beschreibt den Ablauf zur Prüfung von Werkstoffen im Bereich des Dekorationsbaus. Die Prüfungen nach diesem Verfahren dienen dazu, das Verhalten brennbarer Werkstoffe beim Beflammen mit einem Handbrenner unter festgelegten Versuchsbedingungen zu ermitteln.
Das Prüfverfahren ist dazu geeignet, die Entzündbarkeit von Werkstoffen und Werkstoffkombinationen in der Veranstaltungstechnik (beispielsweise im Dekorationsbau) durch typische Zündquellen, wie sie in der Veranstaltungstechnik zu finden sind (z.B. Scheinwerfer, Pyrotechnik), zu beurteilen.
Weiterhin kann das Prüfergebnis zur Beurteilung des Brandverhaltens (Beitrag zum Brand) der Werkstoffe herangezogen werden.

Das Prüfverfahren wird live vorgestellt und spricht Technische Direktoren, Werkstattleiter und Bühnenhandwerker an.

Referent: Stefan Kluge (ZDF),

Luftakrobatik | Fallsicherung am Schwungtrapez @ Safety in action on stage
Jun 18 um 12:00 – 13:00
Luftakrobatik |  Fallsicherung am Schwungtrapez @ Safety in action on stage

Mit der Staatliche Ballettschule Berlin findet sich ein langjähriger Partner auf der Safety in Action-Bühne wieder mit ein. Schwerpunkt der von Jens Becker erarbeitete Präsentation wird in diesem Jahr die Fallsicherung am Schwungtrapez sein. Diese Live-Präsentation wird ergänzt durch einen Fachvortrag zur physiotherapeutischen Behandlung von Artisten durch Andreas Stommel, Vorstandsmitglied bei tamed Tanzmedizin Deutschland e. V.

Referenten: Jens Becker, Andreas Stommel

Safety First – Grundlegende Sicherheitsanforderung von maschinentechnischen Einrichtungen anhand eines 2D Punktzugsystems @ Safety in action on stage
Jun 18 um 13:00 – 14:00

Die Bühne als Arbeitsplatz zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass es notwendig und szenisch gewollt ist unter schwebenden und bewegten Lasten zu arbeiten. Um die Gesundheit der Darsteller und Mitarbeiter nicht zu gefährden, haben sich im Laufe der Zeit verschiedene Sicherheitsfunktionen bewährt. Gerade wenn mehrere maschinentechnische Einrichtung gleichzeitig an einer Bewegung beteiligt sind, ist ein Anhalten aller Antriebe wichtig. SBS zeigt anhand eines kompakt gebauten 2D Flugwerkes grundlegende Sicherheitsfunktion, deren Bauteile und Wirkungsweise.

Referent: Sebastian Weber (SBS)

High Speed Performer Flying by Waagner-Biro @ Safety in action on stage
Jun 18 um 14:00 – 15:00

Demonstration der motorisierten Spannrolle für hochdynamischen Flug von Personen in Akrobatiktheatern und damit verbundenen sicherheitsrelevanten Anwendungen in der CAT-Steuerung.

Referent: Ivo Guterres (Waagner Biro),

 

Die Dynamik des Falls messen @ Safety in action on stage
Jun 18 um 15:00 – 16:00

Die DGUV 17 formuliert im §9 Tragmittel und Anschlagmittel die Anforderung, an diese so, dass sie entsprechend der besonderen Gefährdung beim Betrieb und den beim Betrieb auftretenden Belastungen beschaffen und ausreichend bemessen sein müssen. Was passiert eigentlich, wenn mal etwas schief geht und die Maschinerie einer bühnentechnischen Einrichtung in verschiedenen Stopp-Kategorien zum Stehen gebracht werden muss?

Dann wirken dynamische Kräfte, die in dieser Präsentation erklärt und an einem Modell gemessen werden. Darüber hinaus werden Möglichkeiten des sicheren Umgangs mit diesen Belastungen vorgestellt.

Referent: Volker Kirsch (Bosch Rexroth)

D8 Plus Elektrokettenzug | ein Allrounder der besonderen Art @ Safety in action on stage
Jun 18 um 16:00 – 17:00

Obwohl die Bezeichnungen für das Regelwerk der Berufsgenossenschaft sich in den letzten Jahre geändert hat, konnte sich die Bezeichnung D8 Plus Elektrokettenzug im Markt behaupten. Dies ist ein Indikator für den vielfältigen Einsatz dieser mit einer zusätzlichen Bremse ausgerüsteten Elektrokettenzüge die im täglichen Einsatz nur mit der Hälfte der ursprünglichen angegebenen Tragfähigkeit belastet werden dürfen.

Damit ist der D8 Plus Elektrokettenzug mit Ausnahme der Bremsen nach dem Prinzip der Eigensicherheit dimensioniert und mit dem Einsatz der zweiten Bremse werden die Anforderungen des Prinzips der Einfehlersicherheit erfüllt. Der D8 Plus Elektrokettenzug darf somit zum Halten von Lasten über Personen ohne Sekundärsicherung eingesetzt werden und ist ein unerläßlicher Baustein der täglichen Arbeit über den Köpfen der Besucher und Mitarbeiter.

Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der D8 Plus Elektrokettenzüge werden live und in Farbe mit einem Traversengelenk und der für den Einsatz notwendigen Motorsteuerung vorgestellt.

Referent: Torsten Simsch (cast C.Adolph & RST Distribution GmbH)

SIL 3 Dialog | Anforderungen einhalten und nachweisen @ Safety in action on stage
Jun 18 um 17:00 – 18:00
SIL 3 Dialog | Anforderungen einhalten und nachweisen @ Safety in action on stage

Zielsetzung dieses Dialoges ist es, einem breiten Publikum außerhalb der Fachwelt und den Normungsgremien den ´Safety Integrity Levl 3 (SIL3)` sowie die diesem Level zugrunde liegende Norm mit seinen Schwerpunkten, Möglichkeiten und Grenzen darzustellen. Die von Herrn Prof. Dipl.-Ing. Stephan Rolfes geleitete 60-minütige Gesprächsrunde greift hierzu die unterschiedlichen Aspekte zum Thema IEC 61508 / SIL3 auf.

Der SIL3 Dialog 2019 geht der Frage nach, wie die Anforderungen eingehalten und nachgewiesen werden können.

Teilnehmer: Stephan Rolfes (Beuth Hochschule für Technik Berlin), Stephan Hückinghaus (Fülling + Partner
Ingenieurgesellschaft mbH), Dr. Markus Schneider (SBS), Günter Greil (TÜV Süd), Oliver Brück (Waagner-Biro ), Volker Kirsch (Bosch Rexroth), David Klamroth (Theater Engineering Ingenieurgesellschaft mbH ),

Jun
19
Mi
D8 Plus Elektrokettenzug | ein Allrounder der besonderen Art @ Safety in action on stage
Jun 19 um 11:30 – 12:00

Obwohl die Bezeichnungen für das Regelwerk der Berufsgenossenschaft sich in den letzten Jahre geändert hat, konnte sich die Bezeichnung D8 Plus Elektrokettenzug im Markt behaupten. Dies ist ein Indikator für den vielfältigen Einsatz dieser mit einer zusätzlichen Bremse ausgerüsteten Elektrokettenzüge die im täglichen Einsatz nur mit der Hälfte der ursprünglichen angegebenen Tragfähigkeit belastet werden dürfen.

Damit ist der D8 Plus Elektrokettenzug mit Ausnahme der Bremsen nach dem Prinzip der Eigensicherheit dimensioniert und mit dem Einsatz der zweiten Bremse werden die Anforderungen des Prinzips der Einfehlersicherheit erfüllt. Der D8 Plus Elektrokettenzug darf somit zum Halten von Lasten über Personen ohne Sekundärsicherung eingesetzt werden und ist ein unerläßlicher Baustein der täglichen Arbeit über den Köpfen der Besucher und Mitarbeiter.

Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der D8 Plus Elektrokettenzüge werden live und in Farbe mit einem Traversengelenk und der für den Einsatz notwendigen Motorsteuerung vorgestellt.

Referent: Torsten Simsch (cast C.Adolph & RST Distribution GmbH)

High Speed Performer Flying by Waagner-Biro @ Safety in action on stage
Jun 19 um 12:00 – 13:00

Demonstration der motorisierten Spannrolle für hochdynamischen Flug von Personen in Akrobatiktheatern und damit verbundenen sicherheitsrelevanten Anwendungen in der CAT-Steuerung.

Referent: Ivo Guterres (Waagner Biro),

Die Dynamik des Falls messen @ Safety in action on stage
Jun 19 um 13:00 – 14:00

Die DGUV 17 formuliert im §9 Tragmittel und Anschlagmittel die Anforderung, an diese so, dass sie entsprechend der besonderen Gefährdung beim Betrieb und den beim Betrieb auftretenden Belastungen beschaffen und ausreichend bemessen sein müssen. Was passiert eigentlich, wenn mal etwas schief geht und die Maschinerie einer bühnentechnischen Einrichtung in verschiedenen Stopp-Kategorien zum Stehen gebracht werden muss?

Dann wirken dynamische Kräfte, die in dieser Präsentation erklärt und an einem Modell gemessen werden. Darüber hinaus werden Möglichkeiten des sicheren Umgangs mit diesen Belastungen vorgestellt.

Referent: Volker Kirsch (Bosch Rexroth)

Safety First – Grundlegende Sicherheitsanforderung von maschinentechnischen Einrichtungen anhand eines 2D Punktzugsystems @ Safety in action on stage
Jun 19 um 14:00 – 15:00

Die Bühne als Arbeitsplatz zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass es notwendig und szenisch gewollt ist unter schwebenden und bewegten Lasten zu arbeiten. Um die Gesundheit der Darsteller und Mitarbeiter nicht zu gefährden, haben sich im Laufe der Zeit verschiedene Sicherheitsfunktionen bewährt. Gerade wenn mehrere maschinentechnische Einrichtung gleichzeitig an einer Bewegung beteiligt sind, ist ein Anhalten aller Antriebe wichtig. SBS zeigt anhand eines kompakt gebauten 2D Flugwerkes grundlegende Sicherheitsfunktion, deren Bauteile und Wirkungsweise.

Referent: Sebastian Weber (SBS)

Luftakrobatik | Fallsicherung am Schwungtrapez @ Safety in action on stage
Jun 19 um 15:00 – 16:00
Luftakrobatik |  Fallsicherung am Schwungtrapez @ Safety in action on stage

Mit der Staatliche Ballettschule Berlin findet sich ein langjähriger Partner auf der Safety in Action-Bühne wieder mit ein. Schwerpunkt der von Jens Becker erarbeitete Präsentation wird in diesem Jahr die Fallsicherung am Schwungtrapez sein. Diese Live-Präsentation wird ergänzt durch einen Fachvortrag zur physiotherapeutischen Behandlung von Artisten durch Andreas Stommel, Vorstandsmitglied bei tamed Tanzmedizin Deutschland e. V.

Referenten: Jens Becker, Andreas Stommel,

Brandschutzdialog @ Safety in action on stage
Jun 19 um 17:00 – 18:00


Der Brandschutz bei Veranstaltungen ist eine der großen Aufgaben für jeden Sicherheitsverantwortlichen. Beim Brandschutdialog 2019 steht die geplante IGVW Prüfung von Werkstoffen im Bereich des Dekorationsbaus im Mittelpunkt des Dialogs. Die Prüfungen nach diesem Verfahren dienen dazu, das Verhalten brennbarer Werkstoffe beim Beflammen mit einem Handbrenner unter festgelegten Versuchsbedingungen zu ermitteln. Das Prüfverfahren ist dazu geeignet, die Entzündbarkeit von Werkstoffen und Werkstoffkombinationen in der Veranstaltungstechnik (beispielsweise im Dekorationsbau) durch typische Zündquellen, wie sie in der Veranstaltungstechnik zu finden sind (z.B. Scheinwerfer, Pyrotechnik), zu beurteilen. Weiterhin kann das Prüfergebnis zur Beurteilung des Brandverhaltens (Beitrag zum Brand) der Werkstoffe herangezogen werden.

Dieses Prüfverfahren wird daher auch an allen drei Tagen live und in Farbe mit reellen Prüfungen der Entzündbarkeit auf der Safety in Action-Bühne vorgestellt.

Die Überlegungen dazu werden fachlich vorgestellt und im Kontext der gültigen baurechtlichen Regelungen bewertet.

Stefan Kluge, Erhard Arnhold, Wesko Rohde, Harald Scherer

Jun
20
Do
burn down the curtain | Die IGVW Flammprobe @ Safety in action on stage
Jun 20 um 10:30 – 11:15

Die IGVW Flammprobe ergibt sich aus dem SQP7 Dekobau und richtet sich an Hersteller und Benutzer von Dekorationen und beschreibt den Ablauf zur Prüfung von Werkstoffen im Bereich des Dekorationsbaus. Die Prüfungen nach diesem Verfahren dienen dazu, das Verhalten brennbarer Werkstoffe beim Beflammen mit einem Handbrenner unter festgelegten Versuchsbedingungen zu ermitteln.
Das Prüfverfahren ist dazu geeignet, die Entzündbarkeit von Werkstoffen und Werkstoffkombinationen in der Veranstaltungstechnik (beispielsweise im Dekorationsbau) durch typische Zündquellen, wie sie in der Veranstaltungstechnik zu finden sind (z.B. Scheinwerfer, Pyrotechnik), zu beurteilen.
Weiterhin kann das Prüfergebnis zur Beurteilung des Brandverhaltens (Beitrag zum Brand) der Werkstoffe herangezogen werden.

Das Prüfverfahren wird live vorgestellt und spricht Technische Direktoren, Werkstattleiter und Bühnenhandwerker an.

Referent: Stefan Kluge (ZDF),

Luftakrobatik | Fallsicherung am Schwungtrapez @ Safety in action on stage
Jun 20 um 11:30 – 12:00
Luftakrobatik |  Fallsicherung am Schwungtrapez @ Safety in action on stage

Mit der Staatliche Ballettschule Berlin findet sich ein langjähriger Partner auf der Safety in Action-Bühne wieder mit ein. Schwerpunkt der von Jens Becker erarbeitete Präsentation wird in diesem Jahr die Fallsicherung am Schwungtrapez sein. Diese Live-Präsentation wird ergänzt durch einen Fachvortrag zur physiotherapeutischen Behandlung von Artisten durch Andreas Stommel, Vorstandsmitglied bei tamed Tanzmedizin Deutschland e. V.

Referenten: Jens Becker, Andreas Stommel,

Safety First –Sicherheitsfunktionen von maschinentechnischen Einrichtungen anhand eines 2D Punktzugsystems @ Safety in action on stage
Jun 20 um 12:00 – 12:30

Die Bühne als Arbeitsplatz zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass es notwendig und szenisch gewollt ist unter schwebenden und bewegten Lasten zu arbeiten. Um die Gesundheit der Darsteller und Mitarbeiter nicht zu gefährden, haben sich im Laufe der Zeit verschiedene Sicherheitsfunktionen bewährt. Gerade wenn mehrere maschinentechnische Einrichtung gleichzeitig an einer Bewegung beteiligt sind, ist ein Anhalten aller Antriebe wichtig. SBS zeigt anhand eines kompakt gebauten 2D Flugwerkes grundlegende Sicherheitsfunktion, deren Bauteile und Wirkungsweise.

Referent: Sebastian Weber (SBS)

Die Dynamik des Falls messen @ Safety in action on stage
Jun 20 um 12:30 – 13:00

Die DGUV 17 formuliert im §9 Tragmittel und Anschlagmittel die Anforderung, an diese so, dass sie entsprechend der besonderen Gefährdung beim Betrieb und den beim Betrieb auftretenden Belastungen beschaffen und ausreichend bemessen sein müssen. Was passiert eigentlich, wenn mal etwas schief geht und die Maschinerie einer bühnentechnischen Einrichtung in verschiedenen Stopp-Kategorien zum Stehen gebracht werden muss?

Dann wirken dynamische Kräfte, die in dieser Präsentation erklärt und an einem Modell gemessen werden. Darüber hinaus werden Möglichkeiten des sicheren Umgangs mit diesen Belastungen vorgestellt.

Referent: Volker Kirsch (Bosch Rexroth)

D8 Plus Elektrokettenzug | ein Allrounder der besonderen Art @ Safety in action on stage
Jun 20 um 13:00 – 13:30

Obwohl die Bezeichnungen für das Regelwerk der Berufsgenossenschaft sich in den letzten Jahre geändert hat, konnte sich die Bezeichnung D8 Plus Elektrokettenzug im Markt behaupten. Dies ist ein Indikator für den vielfältigen Einsatz dieser mit einer zusätzlichen Bremse ausgerüsteten Elektrokettenzüge die im täglichen Einsatz nur mit der Hälfte der ursprünglichen angegebenen Tragfähigkeit belastet werden dürfen.

Damit ist der D8 Plus Elektrokettenzug mit Ausnahme der Bremsen nach dem Prinzip der Eigensicherheit dimensioniert und mit dem Einsatz der zweiten Bremse werden die Anforderungen des Prinzips der Einfehlersicherheit erfüllt. Der D8 Plus Elektrokettenzug darf somit zum Halten von Lasten über Personen ohne Sekundärsicherung eingesetzt werden und ist ein unerläßlicher Baustein der täglichen Arbeit über den Köpfen der Besucher und Mitarbeiter.

Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der D8 Plus Elektrokettenzüge werden live und in Farbe mit einem Traversengelenk und der für den Einsatz notwendigen Motorsteuerung vorgestellt.

Referent: Torsten Simsch (cast C.Adolph & RST Distribution GmbH)

High Speed Performer Flying by Waagner-Biro @ Safety in action on stage
Jun 20 um 13:30 – 14:00

Demonstration der motorisierten Spannrolle für hochdynamischen Flug von Personen in Akrobatiktheatern und damit verbundenen sicherheitsrelevanten Anwendungen in der CAT-Steuerung.

Referent: Ivo Gruterres (Waagner Biro)