Weltenbauer.Youngsters.Awards 2019 sucht talentierten Branchennachwuchs im Bereich Theater, Film und Veranstaltungstechnik

Weltenbauer.Youngsters.Awards 2019 sucht talentierten Branchennachwuchs im Bereich Theater, Film und Veranstaltungstechnik
Aufgabenthema 2019: Leonardo da Vinci
Preise: 2 x 1.000 EUR, 1 Hotelaufenthalt mit Musicalbesuch in Hamburg und 10 Abonnements der Bühnentechnischen Rundschau ” Bewerbungsfrist endet am 28. Februar 2019

Berlin, 26. März 2018 – Als Maler der Mona Lisa dürfte Leonardo da Vinci wohl jedem bekannt sein. Doch der italienische Künstler war auch Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph. Ein echtes Ausnahmetalent und bis heute Inspiration für Künstler, Theaterschaffende und Ausstellungsmacher.  Auch der Weltenbauer.Youngsters.Awards wird sich im kommenden Jahr mit dem Universalkünstler befassen, dessen Todestag sich 2019 zum 500. Mal jährt. Nach der erfolgreichen Premiere auf der  Stage|Set|Scenery im vergangenen Jahr vergeben die Deutsche Theatertechnische Gesellschaft (DTHG) und die Messe Berlin 2019 zum zweiten Mal die Weltenbauer.Youngsters.Awards als Preis für den Branchennachwuchs. Wesko Rohde, Vorstandsvorsitzender der DTHG:

„Unsere Theater und Veranstaltungsorte brauchen innovative und leidenschaftliche Kreative auf und hinter der Bühne, um großartige Events zu schaffen, die das Publikum begeistern! Mit den Weltenbauer.Youngsters.Awards möchten wir als DTHG diesen Talenten unserer  sich stetig entwickelnden Berufe die Möglichkeit geben, sich zu präsentieren, entdeckt und gefördert zu werden.“

 

Ob Bühnenbild, Maske und Kostüm oder Videoarbeiten – gesucht werden kreative Ideen von Studierenden und Auszubildenden im Bereich Theater, Film und Veranstaltungstechnik rund um das Thema Leonardo da Vinci. Aus den eingereichten Beiträgen wählt eine Fachjury die zehn besten Arbeiten aus, die auf der Stage|Set|Scenery 2019 präsentiert werden. Die Jury, bestehend aus den Mitgliedern des DTHG-Vorstands Olaf Grambow, Arved Hammerstädt und Wesko Rohde, der Stage|Set|Scenery-Projektleitung der Messe Berlin sowie Karin Winkelsesser von der Bühnentechnischen Rundschau, vergibt  zwei Preise. Ein weiterer Preis wird durch das Publikum der Stage|Set|Scenery vergeben. Zu gewinnen gibt es zweimal ein Preisgeld in Höhe von EUR 1.000, gestiftet von der Messe Berlin GmbH, einen Hotelaufenthalt mit Musicalbesuch in Hamburg im Wert von EUR 500,00, gestiftet von der Firma A.Haussmann GmbH sowie 10 Jahresabonnements der Bühnentechnischen Rundschau gestiftet von Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH. Juliane Trempler, Projektleitung der Stage|Set|Scenery:

„Mit diesem Preis möchten wir dem Nachwuchs der Branche die Möglichkeit geben, ihr Können einem breiten internationalen Fachpublikum auf der Stage|Set|Scenery 2019 vorzustellen.“

 

Interessierte Nachwuchstalente können ihre Wettbewerbsbeiträge in digitaler Form über die Website www.weltenbauer.global  bis zum 28. Februar 2019 einreichen.  Die Preisverleihung findet am Dienstag, dem 18. Juni 2019 ab 18.30 Uhr in Berlin im Rahmen der Stage|Set|Scenery auf der Safety in Action-Bühne in Halle 22 statt.

Film- und Fotomaterial zu den Weltenbauer.Youngsters.Awards 2017 finden Sie hier
Weitere Informationen zur Stage|Set|Scenery 2019 finden Sie unter www.stage-set-scenery.de.
Die Stage|Set|Scenery im Überblick:
Die Stage|Set|Scenery ist die führende internationale Fachmesse und Kongress für Theater-, Film- und Veranstaltungstechnik mit den Schwerpunkten Bühnenmaschinerie und Steuerung, Architektur und Fachplanung, Licht, Akustik, Ton, Video- und Medientechnik, Studiotechnologie, Events, Museums- und Ausstellungstechnik, Ausstattung und Dekoration, Maske, Kostüm und Sicherheitstechnik. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der Deutschen Theatertechnischen Gesellschaft (DTHG) durchgeführt, die auch für die in die Messe integrierte International Stage Technology Conference verantwortlich zeichnet. Die Stage|Set|Scenery findet alle 2 Jahre im Juni auf dem Berliner Messegelände statt. Wenn Sie zukünftig keine weiteren Pressemitteilungen der Stage|Set|Scenery erhalten wollen, senden Sie uns bitte eine E-Mail an stage-set-scenery@messe-berlin.de.
Pressekontakt:
Messe Berlin GmbH
Emanuel Höger
Pressesprecher
und Leiter Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit
Corporate Communication
Unternehmensgruppe

GEMEINSAME STELLUNGNAHME: Forderung nach einem realistischen Zeitplan für den Übergang zu neuen Beleuchtungstechnologien

Die Erhöhung der Anforderungen an die Energieeffizienz von Produkten mit LED-Technologie ist nicht nur für den Verbraucher, sondern auch für die Umwelt, die Gesellschaft und die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie von Vorteil.

Derzeit laufen drei Gesetzesinitiativen, die sich auf Beleuchtungsprodukte auswirken (Einzelheiten siehe Anhang II), wobei wesentliche Änderungen gegenüber den geltenden Rechtsvorschriften zu erwarten sind:

  • Ökodesign-Anforderungen an Lichtquellen
  • Anforderungen an die Energiekennzeichnung von Lichtquellen
  • Anträge auf Verlängerung der RoHS-Freistellung

Wir, die unterzeichnenden Verbände, unterstützen die Ziele Ökodesign, Energiekennzeichnung und RoHS.
Wir fordern die Regulierungsbehörden auf, einen pragmatischen und realistischen Zeitplan für den Übergang zur Substitution von Lichttechnologien und -produkten zu verabschieden. Dieser Zeitplan muss die festgelegten Wartungs- und Reparaturzyklen der Endnutzer dieser Beleuchtungsprodukte einhalten.

Die Märkte brauchen genügend Zeit, um alternative Beleuchtungsprodukte zu verstehen und zu bewerten und ihre Budgets und Austauschzyklen anzupassen. Ein vorzeitiger Ausstieg kann zu unnötigem Abfall und Kosten führen.

Die Übergangszeit muss es den betroffenen Unternehmen ermöglichen, neue Produktionsstätten zu errichten, Arbeitnehmer auszubilden und ihnen den Übergang von einem beruflichen Umfeld in ein anderes zu erleichtern (siehe Anhang I).

Wo es keine Ersatzprodukte und -technologien gibt, fordern wir die Regulierungsbehörden auf, weiterhin Produkte mit besonderer Zweckbestimmung auf dem EU-Markt zuzulassen, indem sie diese von den Ökodesign-Vorschriften ausnehmen und die Ausnahmen gemäß RoHS verlängern.

Im Interesse einer soliden und ausgewogenen Folgenabschätzung fordern wir die Europäische Kommission auf, die Beiträge aller Beteiligten entlang der Wertschöpfungskette (von den Lichtherstellern über die Installateure bis hin zu den Endverbrauchern) und im Rahmen der beiden Gesetzgebungsverfahren (Konsultationen im Rahmen von RoHS und Eco-Design) zu berücksichtigen.

Joint Statement – Call for a realistic timetable for new light technologies – 20180327

Theater Rudolstadt. derzeit Baustelle

Die Bauarbeiten am Theater Rudolstadt laufen derzeit in allen Bereichen auf Hochtouren, wie Ostthüringer Zeitung berichtet:

Wie so oft, wenn mit dem Bauen begonnen wird, bleiben Überraschungen nicht aus. „Am Haus Boucher wurde ein Schädlingsbefall an der Westseite festgestellt“, informierte jetzt Verwaltungsdirektor Mathias Moersch. „Wie immer in so einem Fall muss ein Holzschutzgutachten erstellt werden. Teile der Wand müssen erneuert werden. Das bedeutet: Die Baumaßnahme dauert länger und wird auch teurer“, so der Mann der Zahlen am Haus.

Unterdessen haben auch im Großen Haus die Handwerker Einzug gehalten. Das  Gebäude wird mit dem Umbau seine bisherige Optik verlieren. Um den alten Baukörper herum wird ein Umfassungsbau entstehen. Die Fassade wird sich als moderner Bau mit ­klaren Fronten und breiten Glastüren zeigen. Der Eingangsbereich mit dem Vorbau kommt weg. Der Bühneneingang wird auf die Seite in Richtung Schminkkasten verlegt. Auch der Theatervorplatz wird in Abstimmung mit der Stadt völlig neu gestaltet.

Insgesamt stehen für den Umbau rund 9,5 Millionen Euro zur Verfügung. Darin enthalten sind die 1,5 Millionen Euro für den Umbau des Stadthauses, Gelder für die Gestaltung des Theatervorplatzes und für die Sanierung der Dächer am Schminkkasten und am Haus „Boucher“.

„Unser Ziel ist es nach wie vor, die Arbeiten am 31. Dezember 2019 abzuschließen“, so der Verwaltungsdirektor, der darauf verweist, dass die Arbeit unter den gegebenen Umständen eine große Herausforderung für die Mitarbeiter des Hauses ist.

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Theaterbausammlung nun vollständig online verfügbar

 

Liebe theater- und sammlungsbegeisterte KollegInnen und Freunde des Studiengangs,

Pünktlich zu Beginn des Europäischen Kulturerbe-Jahres 2018 geht die Theaterbausammlung der TU Berlin mit über 5000 Objekten online. Das durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft finanzierte Kooperationsprojekt zwischen der TU Berlin und der Beuth Hochschule hat sein Ziel – die Erschließung und Digitalisierung der Theaterbausammlung der TU Berlin – nach zwei Jahren erfolgreich erreicht.

Die Sammlung beherbergt gut erhaltene Archivalien aus dem Zeitraum 1939 bis 1969 zu mehr als 500 Theaterbauten schwerpunktmäßig in Deutschland, Österreich, Frankreich, Slowenien, Polen, Tschechische Republik und Russland. Die bildlichen Materialien – Grundrisse, Schnitte, Fotografien und Schriftdokumente – geben einen einzigartigen Überblick des Zustands mitteleuropäischer Kulturbauten in der Mitte des 20. Jahrhunderts: Einerseits bildet die Sammlung eine Bestandsaufnahme der visionären Entwicklungen der 20er und 30er Jahre, andererseits dokumentieren die Objekte sowohl Stagnation als auch Rückbau während des Dritten Reichs von 1933 bis 1945. Zugleich gibt die Sammlung wertvolle Einblicke in die Visionen des architektonischen Aufbruchs der Nachkriegsmoderne bis in die 60er und 70er Jahre.

Die Sammlung ist ab sofort vollständig über die Onlinedatenbank des Architekturmuseums der TU Berlin für die Wissenschaft und eine breite Öffentlichkeit frei zugänglich und leistet damit schon jetzt einen wertvollen Beitrag zum Erhalt und zur Sichtbarmachung kulturellen (Theater)Erbes in Europa.

Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Bri Newesely, Dr. Hans-Dieter Nägelke, Prof. Kerstin Laube, Franziska Ritter und Team

Projektseiten
http://www.tu-buehnenbild.de/forschung/theaterbausammlung/
https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?p=610

Projekt-Team
Architekturmuseum TU Berlin – Dr. Hans-Dieter Nägelke
FG Theatertechnik Beuth HS Berlin – Prof. Dr. Bri Newesely
Bühnenbild_Szenischer Raum TU Berlin – Projektleitung: Franziska Ritter
Studentische Hilfskräfte: Robert Huth, Julia Kleinschmidt, Birte Dördelmann

(c) Fotos: Franziska Ritter

OeTHG Seminar in Salzburg

Willkommen in Salzburg, hieß es letzte Woche wieder beim traditionellen Führungskräfteseminar der OeTHG.
Eine ganze Reihe interessanter Themen säumten die Gespräche und Möglichkeiten sich untereinander auszutauschen
Anitra Eggler, Bestsellerautorin (“Mail halten!”) und gefragte Fachfrau in Sachen Medienkompetenz, eröffnete den Reigen mit einem sensationellen und äußerst unterhaltsamen Vortrag darüber, wie man sich möglichst nicht zum Sklaven moderner Kommunikationsmittel macht. Fazit: Öfter mal abschalten, auch die Geräte. Verstand & Sinne dürfen eingeschaltet bleiben!
Prof. Stephan Rolfes erläuterte die IGVW und den Branchenstandard Dekorationsbau. Das Interesse der östereichischen Kollegen war riesig und die Resonanz dementsprechend. Ein klares Zeichen dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
Weiter gute Vorträge bereicherten die zwei Tage des Seminars.
Besonderer Dank gilt dem Präsidenten, Herrn Jörg Kossdorff, und Martin Kollin für die glänzende Organisation der Veranstaltung. Die Möglichkeiten der engen Kooperation sollen weiterhin gepflegt und weiterentwickelt werden, war die einvernehmliche Haltung der anwesenden Vorstände.

Wesko Rohde

19 Mio für Raimund Theater


Das nach dem österreichischen Dramatiker Ferdinand Raimund benannte Theater wurde im Jahr 1893 nach Entwürfen des Architekten Franz Roth (1841–1909) errichtet und, vollständig elektrisch beleuchtet, am 28. November 1893 mit Raimunds Zauberspiel “Die gefesselte Phantasie” feierlich eröffnet.

Nun hat der Wiener Gemeinderat die Sanierung beschlossen und stellt dafür 19 Millionen Euro zur Verfügung. Im Zentrum der Baumaßnahmen, die 2019 beginnen sollen stehen Haustechnik und der Zuschauersaal…

St. Gallen: Bevölkerung für Theater Sanierung

Die Schweizer Bürger haben sich nicht nur für die Finanzierung eines öffentlichen Rundfunks entschieden, sondern in St. Gallen auch für die Aufnahme eines Kredites zur Sanierung des Theaters.

Das Gebäude stammt aus dem Jahr 1968 und ist dringend sanierungsbedürftig.

Die Sanierung soll ca. 48 Mio Franken kosten.

Für einen Neubau müsste mit Kosten zwischen 130 und 150 Millionen Franken gerechnet werden, erklärte die St. Galler Regierung im Vorfeld der Abstimmung. Die Befürworter sahen überdies einen Renovierungsstau: Die Glas-Metall-Fassade sei mit Asbest belastet. Die Bodenheizung lecke und werde nicht mehr angestellt.

Rund zwei Drittel der Bevölkerung des Kantons St. Gallen stimmt für die Aufnahme des Kredites.

Parchim erhält höhere Förderung für Theater-Umbau

Das frühere Mecklenburgische Landestheater Parchim, das sich auf Kinder- und Jugendstücke spezialisiert hatte, ist im Zuge einer Fusion im Schweriner Theater aufgegangen und firmiert dort als «Junges Staatstheater». Die alte Spielstätte in der Parchimer Blutstraße wurde vor einigen Jahren baupolizeilich zum großen Teil gesperrt. Seither spielt das kleine Ensemble an wechselnden Orten.

Als neuer Standort soll die ehemalige Eldemühle in Parchim umgebaut werden. Wie die Schweriner Volkszeitung berichtet, stellt das Land dafür bis 7 Millionen Euro Verfügung. Die Mittel stammen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (Efre).

– Quelle: https://www.svz.de/19203626 ©2018

2.5 Millionen für Erfurts Bühnenmaschinerie

 

Das Theater Erfurt erhält 2,5 Millionen Euro zur Erneuerung der Bühnenmaschinerie, wie t-online berichtet.
Das Geld stammt zu 80% aus einem europäischen Förderfond.
Das Erfurter Opernhaus wurde vor 15 Jahren erbaut. Die Bühnenmaschinerie muss nach mehreren Ausfällen dringend instand gesetzt werden, um den Spielbetrieb sicher zu stellen.