Chronik der Geschichte der DTHG in zwei Bänden erschienen

Anläßlich des 111-jährigen Jubiläums der Gründung der Deutschen Theatertechnischen Gesellschaft gibt der Berufsverband eine zweibändige Chronik heraus.

Auf über 1000 Seiten wird die Entwicklung des Verbandes und der Branche der Theatertechnik sowie das relevante gesellschaftliche Umfeld ab dem Jahr 1907 beleuchtet.

Ab sofort stehen beide Bände im DTHG-Bookshop zum Kauf bereit. Wahlweise können die Bücher als eBook oder gedruckte Hardcover Ausgaben gekauft werden.

Auf der 59. Bühnentechnischen Tagung werden beide Bände in einer SONDERAUSGABE zum Sonderpreis von 40,00 € angeboten.*

*(Bei Kauf vor Ort gegen Barkasse)

 

Die Stage|Set|Scenery präsentiert sich auf der Bühnentechnischen Tagung in Dresden

 


Die Stage|Set|Scenery präsentiert sich auf der Bühnentechnischen Tagung in Dresden

Berlin 12. Mai 2018  Die internationale Fachmesse und Kongress für Theater-, Film- und Veranstaltungstechnik präsentiert sich vom 13. bis 15. Juni 2018 auf der Bühnentechnischen Tagung (BTT) der Deutschen Theatertechnischen Gesellschaft (DTHG) im Ostrapark in Dresden. Die BTT gilt als wichtigste Weiterbildungsveranstaltung der theater- und veranstaltungstechnischen Branche im deutschsprachigen Raum. Insgesamt sind 84 Unternehmen vertreten – vom traditionsreichen Familienbetrieb zum innovativen Unternehmen, vom kleinen Newcomer zum großen Marktführer. 

Die Bühnentechnische Tagung findet in diesem Jahr zum 59. Mal statt. Gleichzeitig feiert die DTHG ihr 111-jähriges Bestehen mit einem Festakt zu dem sich Dr. Günter Winands, Ministerialdirektor und Amtschef bei der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien., Marc Grandmotnagne, Geschäftsführender Direktor des Deutschen Bühnenvereins und Bert Determann, Präsident des Weltverbandes OISTAT angesagt haben.

Das umfangreiche Rahmenprogramm beinhaltet rund 70 Vorträge, Seminare, Roundtables, Workshops und Exkursionen. Besondere Höhepunkte sind das speziell für die BTT und die Stage|Set|Scenery gemeinsam entwickelte SoundLab sowie die Technologie-Präsentationen im Anatomischen Theater und Präsentationen der Bühnenmaler und Plastiker der Hochschule der Bildenden Künste Dresden. Zudem haben die Teilnehmer Gelegenheit, mit Bildungsträgern, Verbänden sowie Unfallkassen und weiteren Institutionen ins Gespräch zu kommen.

Am Stand 76 im Erlwein Capitol stellt die Stage|Set|Scenery ihr Konzept vor: Die internationale Fachmesse und Kongress für Theater-, Film- und Veranstaltungstechnik findet vom 18. bis 20. Juni 2019 auf dem Berliner Messegelände statt und wird von der DTHG zusammen mit der Messe Berlin organisiert. Sie präsentiert sämtliche Bereiche, die für eine erfolgreiche Produktion wichtig sind – von der Bühnenmaschinerie und Steuerung, über Architektur und Fachplanung, Audio- und Lichttechnik bis hin zu Ausstattung und Dekoration. Das Besondere an der Veranstaltung ist der Projektcharakter. In zahlreichen interaktiven Formaten tauschen sich Branchenexperten zu aktuellen Projekten und Fragestellungen aus der Berufspraxis aus. Für die Auswahl der Themen ist der Kongressbeirat der Stage|Set|Scenery unter der Leitung von Arved Hammerstädt (Vorsitz) sowie Stefan Hückinghaus (stv. Vorsitz) verantwortlich. 

Der Messebereich ist rund ein Jahr vor Beginn der Stage|Set|Scenery bereits gut gebucht: Schon jetzt sind 70 Prozent der vorhandenen Fläche belegt – gute Vorzeichen für die Veranstaltung im kommenden Jahr. Interessierte Firmen, die einen Stand für die Stage|Set|Scenery buchen möchten, können vor Ort das attraktive Mid-Season Angebot zu Sonderkonditionen nutzen. 

Weitere Informationen zur Bühnentechnischen Tagung 2018 finden Sie unter www.btt2018.de. 

Weitere Informationen zur Stage|Set|Scenery 2019 finden Sie unter www.stage-set-scenery.de. 

Fotos und Videos der Stage|Set|Scenery 2017 finden Sie ebenfalls auf der Website im Bereich „Presse“ zum Download. 

Die Stage|Set|Scenery im Überblick: 

Die Stage|Set|Scenery ist die führende internationale Fachmesse und Kongress für Theater-, Film- und Veranstaltungstechnik mit den Schwerpunkten Bühnenmaschinerie und Steuerung, Architektur und Fachplanung, Licht, Akustik, Ton, Video- und Medientechnik, Studiotechnologie, Events, Museums- und Ausstellungstechnik, Ausstattung und Dekoration, Maske, Kostüm und Sicherheitstechnik. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der Deutschen Theatertechnischen Gesellschaft (DTHG) durchgeführt, die auch für die in die Messe integrierte International Stage Technology Conference verantwortlich zeichnet.

Die Stage|Set|Scenery findet alle 2 Jahre im Juni auf dem Berliner Messegelände statt.

Wenn Sie zukünftig keine weiteren Pressemitteilungen der Stage|Set|Scenery erhalten wollen, senden Sie uns bitte eine E-Mail an stage-set-scenery@messe-berlin.de.

INTHEGA Frühjahrstagung 2018

Alle Hände gehen nach oben als Hubert Eckart die etwa 180 Anwesenden fragt, ob sie Whatsapp benutzen. “Wer glaubt, dass es sicher ist?” fragt Hubert E. erneut. Da bleiben die Hände unten. Am Schluss waren sich alle einig, ein wirklich packender Vortrag zum Thema Digitalisierung und Datenschutz im Theater, auch wenn Bernward Tuchmann, Geschäftsführer der Inthega, scherzhaft eine zum Denken anregende Ernüchterung feststellte.

Auf der diesjährigen Jahrestagung der Inthega in Schwäbisch Gmünd war die DTHG mit drei Vorträgen bzw. Workshops sehr präsent und Präsident Christian Kreppel sprach von einer erfreulichen Intensivierung der Kooperation mit der DTHG, die für ihn für technische und bauliche Profis der Veranstaltungsbranche steht und die er sich explizit als Ansprechpartner wünscht.

Walter Mäcken sprach zum Thema “Gastspielprüfbücher” und Wesko Rohde hielt einen Workshop zum Thema “Bestand, Bedarf, Konzept- Sanierungen von Kulturbauten”.

Wir freuten uns über eine äußerst gelungene und gut organisierte Tagung bei besten Wetter und in kollegialer und freundschaftlicher Atmosphäre. Geschäftsführer Bernward Tuchmann ist seit April diesem Jahres offizieller Kooperationsbeauftragter der Inthega mit der DTHG.

GEMEINSAME STELLUNGNAHME für die Beibehaltung der Vielfalt von Lichtquellen und die Freiheit des künstlerischen Ausdrucks im Theater

Die Steigerung der Energieeffizienz ist ein wichtiges Anliegen von Theatern und Studios in ganz Europa. Produkte, die die LED-Technologie verwenden, stellen eine wertvolle Ergänzung bestehender Theaterlichtquellen mit vollem Farbspektrum dar.

Umfassende Marktuntersuchungen in ganz Europa zeigen, dass es für die überwiegende Mehrheit der mit Halogenleuchtmitteln ausgestatteten Theaterscheinwerfer keinen gleichwertigen Ersatz gibt. Aktuelle LED-Produkte bilden nicht das volle Spektrum ab und weisen statt eines gleichmäßigen Spektralverlaufs von 380nm (blau) bis 780nm (rot) starke Steigungen und Gefälle auf.

Wenn im Rahmen der Durchsetzung der Verordnungen (gemäß des aktuellen Entwurfs) ab 2020 keine neuen Halogenleuchtmittel (auch nicht von bekannten Typen) mehr am Markt platziert werden dürften, dann müssten laut PLASA mehr als 5 Millionen (>5.000.000) voll funktionsfähige Theaterscheinwerfer entsorgt (und durch neue Geräte ersetzt) werden.

Bei der verbrauchten Energiemenge sind – im realen Theaterbetrieb – keine signifikanten Verbesserungen zu erwarten, da moderne LED-Scheinwerfer (im Gegensatz zu Halogen- Scheinwerfern) einen erhebliche Energieverbrauch im zeitlich deutlich überwiegenden Standby- Betrieb (die Geräte werden in Bereitschaft gehalten um sofort eingeschalten werden zu können) haben. Darüber hinaus weist eine Umfrage an den Londoner Westend-Theatern darauf hin, dass die szenische Technik (Licht, Ton und Bühnenmaschinerie gemeinsam!) nur 6% des gesamten Energieverbrauchs von Theatern ausmacht.

Da es für die überwiegende Mehrheit der Typen keinen gleichwertigen Ersatz gibt und auch keine nennenswerte Energieeinsparung für die Theater erreicht werden, jedoch großen Schaden für die künstlerische Meinungsfreiheit in der Europäischen Union entstehen würde, ersuchen wir die Regulierungsbehörde dringend, die existierende Ausnahme für das Theater, in einer präzisierten Form, in der neuen EcoDesign Verordnung (im Anhang I, 2.) zu erhalten:

„Lichtquellen für die Theater- und Studiobeleuchtung, bei denen, zusätzlich zur Sichtbar- machung einer Szene oder eines Objektes für Menschen, die Spektralverteilung des Lichts spezifischen Erfordernissen genügen muss, eingeschränkt auf Lichtquellen die eine Farbtemperatur von ≥2900K, und einen Lichtstrom von ≥2000lm erreichen.“

Wir, die unterzeichnenden Verbände, unterstützen die EcoDesign-Ziele. Und diese aktualisierte, enge Definition unterstützt die Zielsetzung der Europäischen Kommission Gesetzeslücken zu schließen.

Die unveränderte Umsetzung des aktuellen Entwurfs aber würde die Farbenvielfalt der Theater vergrauen und wäre mit einem Verlust von Buchstaben des (licht-) künstlerischen Alphabets gleichzusetzen. Die signifikant hohe und unerwartete wirtschaftliche Belastung würde zu einem dramatischen Anstieg des Subventionsbedarfs der Häuser führen, und diese, so keine zusätzlichen Mittel zur Verfügung gestellt werden können, in ihrer Existenz bedrohen. Das kann im schlimmsten Fall zu einem Black Out in der europäischen Theaterlandschaft führen.

siehe auch hier:

GEMEINSAME STELLUNGNAHME: Forderung nach einem realistischen Zeitplan für den Übergang zu neuen Beleuchtungstechnologien

Die Erhöhung der Anforderungen an die Energieeffizienz von Produkten mit LED-Technologie ist nicht nur für den Verbraucher, sondern auch für die Umwelt, die Gesellschaft und die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie von Vorteil.

Derzeit laufen drei Gesetzesinitiativen, die sich auf Beleuchtungsprodukte auswirken (Einzelheiten siehe Anhang II), wobei wesentliche Änderungen gegenüber den geltenden Rechtsvorschriften zu erwarten sind:

  • Ökodesign-Anforderungen an Lichtquellen
  • Anforderungen an die Energiekennzeichnung von Lichtquellen
  • Anträge auf Verlängerung der RoHS-Freistellung

Wir, die unterzeichnenden Verbände, unterstützen die Ziele Ökodesign, Energiekennzeichnung und RoHS.
Wir fordern die Regulierungsbehörden auf, einen pragmatischen und realistischen Zeitplan für den Übergang zur Substitution von Lichttechnologien und -produkten zu verabschieden. Dieser Zeitplan muss die festgelegten Wartungs- und Reparaturzyklen der Endnutzer dieser Beleuchtungsprodukte einhalten.

Die Märkte brauchen genügend Zeit, um alternative Beleuchtungsprodukte zu verstehen und zu bewerten und ihre Budgets und Austauschzyklen anzupassen. Ein vorzeitiger Ausstieg kann zu unnötigem Abfall und Kosten führen.

Die Übergangszeit muss es den betroffenen Unternehmen ermöglichen, neue Produktionsstätten zu errichten, Arbeitnehmer auszubilden und ihnen den Übergang von einem beruflichen Umfeld in ein anderes zu erleichtern (siehe Anhang I).

Wo es keine Ersatzprodukte und -technologien gibt, fordern wir die Regulierungsbehörden auf, weiterhin Produkte mit besonderer Zweckbestimmung auf dem EU-Markt zuzulassen, indem sie diese von den Ökodesign-Vorschriften ausnehmen und die Ausnahmen gemäß RoHS verlängern.

Im Interesse einer soliden und ausgewogenen Folgenabschätzung fordern wir die Europäische Kommission auf, die Beiträge aller Beteiligten entlang der Wertschöpfungskette (von den Lichtherstellern über die Installateure bis hin zu den Endverbrauchern) und im Rahmen der beiden Gesetzgebungsverfahren (Konsultationen im Rahmen von RoHS und Eco-Design) zu berücksichtigen.

Joint Statement – Call for a realistic timetable for new light technologies – 20180327

Theater Rudolstadt. derzeit Baustelle

Die Bauarbeiten am Theater Rudolstadt laufen derzeit in allen Bereichen auf Hochtouren, wie Ostthüringer Zeitung berichtet:

Wie so oft, wenn mit dem Bauen begonnen wird, bleiben Überraschungen nicht aus. „Am Haus Boucher wurde ein Schädlingsbefall an der Westseite festgestellt“, informierte jetzt Verwaltungsdirektor Mathias Moersch. „Wie immer in so einem Fall muss ein Holzschutzgutachten erstellt werden. Teile der Wand müssen erneuert werden. Das bedeutet: Die Baumaßnahme dauert länger und wird auch teurer“, so der Mann der Zahlen am Haus.

Unterdessen haben auch im Großen Haus die Handwerker Einzug gehalten. Das  Gebäude wird mit dem Umbau seine bisherige Optik verlieren. Um den alten Baukörper herum wird ein Umfassungsbau entstehen. Die Fassade wird sich als moderner Bau mit ­klaren Fronten und breiten Glastüren zeigen. Der Eingangsbereich mit dem Vorbau kommt weg. Der Bühneneingang wird auf die Seite in Richtung Schminkkasten verlegt. Auch der Theatervorplatz wird in Abstimmung mit der Stadt völlig neu gestaltet.

Insgesamt stehen für den Umbau rund 9,5 Millionen Euro zur Verfügung. Darin enthalten sind die 1,5 Millionen Euro für den Umbau des Stadthauses, Gelder für die Gestaltung des Theatervorplatzes und für die Sanierung der Dächer am Schminkkasten und am Haus „Boucher“.

„Unser Ziel ist es nach wie vor, die Arbeiten am 31. Dezember 2019 abzuschließen“, so der Verwaltungsdirektor, der darauf verweist, dass die Arbeit unter den gegebenen Umständen eine große Herausforderung für die Mitarbeiter des Hauses ist.

mehr Infos

OeTHG Seminar in Salzburg

Willkommen in Salzburg, hieß es letzte Woche wieder beim traditionellen Führungskräfteseminar der OeTHG.
Eine ganze Reihe interessanter Themen säumten die Gespräche und Möglichkeiten sich untereinander auszutauschen
Anitra Eggler, Bestsellerautorin (“Mail halten!”) und gefragte Fachfrau in Sachen Medienkompetenz, eröffnete den Reigen mit einem sensationellen und äußerst unterhaltsamen Vortrag darüber, wie man sich möglichst nicht zum Sklaven moderner Kommunikationsmittel macht. Fazit: Öfter mal abschalten, auch die Geräte. Verstand & Sinne dürfen eingeschaltet bleiben!
Prof. Stephan Rolfes erläuterte die IGVW und den Branchenstandard Dekorationsbau. Das Interesse der östereichischen Kollegen war riesig und die Resonanz dementsprechend. Ein klares Zeichen dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
Weiter gute Vorträge bereicherten die zwei Tage des Seminars.
Besonderer Dank gilt dem Präsidenten, Herrn Jörg Kossdorff, und Martin Kollin für die glänzende Organisation der Veranstaltung. Die Möglichkeiten der engen Kooperation sollen weiterhin gepflegt und weiterentwickelt werden, war die einvernehmliche Haltung der anwesenden Vorstände.

Wesko Rohde

DTHG Jahreshauptversammlung 2018

Am 17. Februar 2018 fand in Siegburg die diesjährige Jahreshauptversammlung der Deutschen Theatertechnischen Gesellschaft in Siegburg statt. Mit Keynotes des Geschäftsführenden Direktors des Deutschen Bühnenvereins Marc Grandmontagne, des Vorsitzenden der DTHG Wesko Rohde und des Geschäftsführers Hubert Eckart zur Zukunft des Arbeitsplatzes Theater 4.0 wurde über die anspruchsvollen und drängenden Aufgaben zum Erhalt unser Theaterlandschaft und zur Stärkung der Veranstaltungswirtschaft die Grundlage für eine breite und anspruchsvolle Diskussion gelegt.

Die mehr als 50 Mitglieder diskutierten und begrüßten mehrheitlich die Projekte des Verbandes, wie die Initiativen zur Etablierung von Qualifizierungs- und Weiterbildungsstandards, dem Start einer Serie nationaler und internationaler Symposien über das Thema Bau und Sanierung von Theatern und Kulturbauten und vieles mehr.

Für die erfolgreiche Arbeit erhielt der Vorstand eine einstimmige Zustimmung der anwesenden Mitglieder.
Die Jahreshauptversammlung fand im Zeichen des 111-jährigen Jubiläum des Bestehens des Berufsverbandes statt.

Symposium der DTHG Firmenmitglieder

Im Frankfurter Gallus-Theater fand das Symposium der DTHG-Firmenmitglieder 2018 statt. Im Zentrum stand das Thema: „Theater 4.0 – Was soll das?“
Als Gast stellte Chefdramaturg Michael Eickhoff vom Schauspiel Dortmund die neue Akademie für Digitalität und Theater vor. In weiteren Beiträgen wurden Projekte, Vorhaben und Fragen der zukünftigen Entwicklung der Theaterbranche, der Qualifizierung von Mitarbeitern und Branchenstandards vorgestellt und diskutiert.
Eine Auswertung der Stage|Set|Scenery 2017 und eine Vorschau auf das Jahr 2019 gehörten ebenso zu den Themen wie die in diesem Jahr bevorstehende 59. Bühnentechnische Tagung im Juni in Dresden, wo der Verband sein 111-jähriges Bestehen feiern wird.
Sanela Iseken (Harlequin Deutschland) und Stephan Hückinghaus (Fülling & Partner) wurden als Firmenvertreter in den erweiterten Vorstand der DTHG gewählt.
Der neue Messebeirat setzt sich künftig aus folgenden Mitgliedern zusammen:
Arved Hammerstädt und Olaf Grambow (Vorstand der DTHG), Reinhold Daberto (theapro), Roland Krüger (1st selection), Stephan Hückinghaus, Juliane Trempler und Hubert Eckart.